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Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel - Patroziniumsfest

Mittwoch, 15. August: Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel (Mariä Himmelfahrt), Patroziniumsfest unserer Kloster- und Pfarrkirche.

11:30 Uhr: Festgottesdienst - Messe in C-Dur von Ludwig van Beethoven. musikalische Gestaltung: Grazer Sommerchor mit Solisten und Instrumentalisten unter der Leitung von Mag. Herbert Bolterauer.

Solisten:
Gertraud Santner, Sopran
Elisabeth Weber, Alt
Matthias Paar, Tenor
Roland Fischer, Bass

 


KRÄUTERSEGNUNG
am Patroziniumsfest unserer Kloster- und Pfarrkirche
zu den hl. Messen um
6.30, 9.30, 11.30 und 20.00 Uhr

Bitte Kräuter und Blumen selbst mitbringen!

Wir laden Sie herzlich dazu ein!


In der sakralen Kunst wird die Mutter Jesu – sei es von Malern oder von Bildhauern -  in verschiedenen Situationen ihres Lebens dargestellt, die aus einzelnen Bibelstellen abgeleitet worden sind.

Hier sieht man ihren eigenen Tod – beziehungsweise ihre „Aufnahme in den Himmel“ (ASSUMPTIO Mariae), die „HIMMELFAHRT Mariens“, auf einer Wolke knieend oder stehend, den Blick nach oben, zur Dreifaltigkeit gerichtet, die sie (eventuell mit einer Krone) erwarten.

Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam

Am Donnerstag, 31. Mai 2018 feiern wir Fronleichnam.

Um 8:00 Uhr feiern wir die Heilige Messe im Grazer Dom.
9 Uhr Fronleichnamsprozession zum Grazer Hauptplatz.
An die dortige Schlussfeier mit einer Ansprache von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl und dem Eucharistischen Segen schließt eine Agape auf Einladung der Grazer Pfarren an.


Hl. Messen in der Franziskanerkirche um: 06:30, 11:00 und 20:00 Uhr.



Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort für das eucharistische Brot ab: „vronlichnam“ was soviel wie Herrenbleib bedeutet. „Vron“ ist der Herr, „lichnam“ ist der Leib. Deshalb wird es auch Hochfest des Leibes und Blutes Christi genannt.

Eucharistisches Fest

Das Fronleichnamsfest entstand im 13. Jahrhundert und geht auf Visionen der heiligen Juliana von Lüttich (+ 1258) zurück. Papst Urban IV. hat 1264 Fronleichnam als Fest des Herrenleibes festgesetzt, um fröhlich und jubelnd der Einsetzung der Eucharistie zu gedenken, zusätzlich zum Gründonnerstag, der auch dieses Geheimnis feiert.
Unter Papst Johannes XXII. wurde es 1317 endgültig weltweit festgelegt.

Blumen, Menschen, Freude


In Gestalt der geweihten Hostie in der Monstranz wird Christus durch den Ort, die Stadt getragen und die Fronleichnamsprozessionen verkünden die christliche Freude über die Gegenwart Jesu Christi.

Gegenwärtiger Leib Christi

Jesus Christus ist in dieser Welt gegenwärtig und für uns im eucharistischen Brot zugänglich. Dankbarkeit, Freude und Segen – sie laden zur Prozession ein und über die ganze Schöpfung wird der Segen Gottes ausgesprochen.

(Quelle: Katholische Kirche Steiermark)

Rückblick Lange Nacht der Kirchen im Franziskanerkloster

Die Lange Nacht der Kirchen 2018 hat heuer im Franziskanerkloster große Resonanz bei den Besuchern der verschiedenen Veranstaltungen gefunden.
Am Anfang stand die gemeinsame Vesper in der Kirche, die Br. Emmanuel-Maria musikalisch gestaltete. Der schon bewährte Gebetsabend „Nightfever“ zog Menschen jeden Alters an und eröffnete einen Raum für Stille, Gebet, Gesang und Begegnung.

Insgesamt vier Führungen gaben Einblicke aus ganz verschiedenen Perspektiven auf das Franziskanerkloster: Eine Gartenführung mit ORF-Kräuterexpertin Christine Lackner wurde zur Schule für äußere und innere Achtsamkeit. Eine andere Gartenführung mit den Graz Guides blickte auf die historische und theologische Seite der Gärten im Franziskanerkloster. Innerhalb der Klostermauern gewährte Br. Johannes-Maria Einblick in das „Kloster-Familienalbum“, in die barocke Gemälde-Galerie mit rund vierzig Heiligen des  Franziskanerordens. Die vierte Führung, eine klassische Führung durch Geschichte und Gegenwart des Klosters, musste aufgrund der großen Nachfrage geteilt werden, sodass unser Hausoberer P. Josef selbst spontan eine Gruppe durch das Kloster führte und die andere Hälfte der Besucher wurde von Br. Karl Maria durch Raum und Zeit des Klosters begleitet.

Während der ganzen Langen Nacht betreuten Mitglieder des Pfarrgemeinderates die Agape im Kultursaal des Klosters. Bei Getränken und Broten konnten sich die Besucher zwischendurch stärken.

In der Mitte der Langen Nacht, um 21 Uhr, fand in der Kirche die Lesung „Der Sonnengesang des Hl. Franziskus“ statt. Michael Rast las mittelalterliche Texte, teils von Franz von Assisi selbst verfasst, teils aus frühen Legenden über ihn. Der ukrainische Saxophonist und Komponist Mykhailo Ievtushenko kontrastierte die alten Texte auf überzeugende Weise mit eigenen, zeitgenössischen Werken. Rast und Ievtushenko haben sich beide im Vorfeld mit dem Charakter der Texte auseinandergesetzt. Ievtushenko betonte, dass es ihm wichtig war, mit der Akkustik der Kirche zu arbeiten und mit wenig Spiel viel Melodie und Harmonie zu erreichen. Ihm war bewusst, dass er im Rahmen der Lesung und im Raum der Kirche eine besondere Spielmethodik anwenden musste. Der Ukrainer verriet im Nachhinein, dass er das letzte Stück extra für die Lange Nacht und im Blick auf den Sinn der gelesenen Texte komponiert hatte.

So gab die Lange Nacht der Kirchen im Franziskanerkloster Graz auf verschiedene Weise Anlass, Geschichte und Gegenwart, Tradition und Leben, Innen und Außen fruchtbar in Beziehung zu setzen.
(Br. Karl M. Schnepps OFM)

Priesterweihe von Br. Karl Maria Schnepps

WIr laden Sie herzlich ein zur Priesterweihe
von Br. Karl Maria Schnepps OFM

durch Diözesanbischof Dr.Wilhelm Krautwaschl

Sonntag, 17. Juni 2018
um 15.00 Uhr im Grazer Dom

 

Die KLOSTERPRIMIZ feiern wir am
Sonntag, 01. Juli 2018
um 11.30 Uhr in der Franziskanerkirche

Die Franziskaner laden herzlich dazu ein!

Maiandachten im Franziskanerkloster

Im Monat Mai 2018 laden wir zu den Maiandachten herzlich ein: Jeden Montag um 19:00 Uhr anstelle der Anbetung.

 

Montag, 14. Mai 2018, 19:00 Uhr: Kapelle im Joanneum (Eingang Raubergasse)

Montag, 21. Mai, 19:00 Uhr: Franziskanerkirche

Montag, 28. Mai, 19:00 Uhr: Kapelle im Joanneum

Die Franziskaner wünschen Ihnen ein gesegnetes Osterfest

Wir laden Sie herzlich ein zur Mitfeier der Osterliturgie:

Karsamstag, 31. März:
Stille Anbetung beim Hl. Grab in der Antoniuskapelle den ganzen Tag.

19 Uhr: Feier der Osternacht mit der Feuerweihe im Kreuzhof, Kerzen mit Tropfschutz liegen bereit.
Motetten zur Osterzeit von der Franziskuskantorei und Volksgesang.

Ostersonntag  1. April 2018: Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.
Hl. Messen um 06:30, 9:30 und 20:00 Uhr,
11:30 Uhr Festgottesdienst "Mozart Missa solemnis C-Dur"
Gestaltet von der Franziskuskantorei und Kantorei Mariahilf, Solisten, Grazer Instrumentalisten, Leitung: Mag. Herbert Bolterauer


2. April 2018: Ostermontag
Hl. Messen um 06:30, 9:30 und 11:30 Uhr. Um 20 Uhr keine Hl. Messe

Sonntag, 8. April 2018:
9;30 Uhr: Gottesdienst mit Erwachsenentaufe und Firmspendung

Theaterstück "JUDAS" in unserer Kirche am 3. März

Wir laden Sie herzlich ein zur Aufführung des Theaterstücks Judas von Lot Vekemans
 
Am Samstag, 3. März 2018 findet um 19:30 Uhr in unserer Kirche die Aufführung der mobilen Produktion "Judas" des Schauspielhauses Graz statt.
Das Stück wurde mit großem Erfolg bereits letztes Jahr in verschiedenen Grazer Kirchen aufgeführt. Der Eintritt ist frei.
 
Nähere Informationen sind auf Website des Schauspielhauses Graz zu finden:
https://www.schauspielhaus-graz.com/play-detail/judas

Fest der Darstellung des Herrn - Maria Lichtmess

Wir laden Sie ein am Freitag, 2. Februar 2018, das Fest der Darstellung der Herrn - Maria Lichtmess mitzufeiern.

Kerzensegnung bei den Gottesdiensten um 6:30 Uhr, 9 Uhr und 16 Uhr


Am Samstag, 3. Februar, wird nach allen Gottesdiensten um 6:30, 9:00 und 16:00 Uhr der Blasius-Segen erteilt.


Am Samstag, 10. Februar um 16 Uhr: Gottesdienst mit Krankensalbung

Bedeutung von Mariä Lichtmeß - Darstellung des Herrn

Hans Holbein der Ältere, 1501
Fresken im Kreuzgang des Franziskanerklosters

Das Fest Mariä Lichtmeß heißt auch Darstellung des Herrn, lateinisch: Praesentatio Jesu in Templo, altertümlich Jesu Opferung im Tempel, volkstümlich Mariä Lichtmess (früher auch Mariä Reinigung, lateinisch: Purificatio Mariae) oder (veraltet) Unser Lieben Frauen Lichtweihe.

Der 2. Februar ist/war traditionell der Tag, an dem die Tannenbäume aus den Kirchen geräumt und die Krippenfiguren verpackt werden. Es ist das letzte Fest in der Weihnachtszeit. Das Datum berechnet sich vom 25. Dezember her, denn zählt man vom 1. Weihnachtstag 40 Tage weiter, kommt man zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, dass sich in den 40 Tagen der Fastenzeit wiederfindet. (Heute gilt verbreitet das Fest "Taufe des Herrn" als Ende der Weihnachtszeit.)

Der biblische Bezug von Lichtmeß ist die alttestamentliche Vorschrift, dass Frauen sich 40 Tage nach der Geburt einer kultischen Reinigung unterziehen müssen. Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er im Tempel "dargestellt".
Der Name Lichtmeß (-messe) erklärt sich daraus, dass die Kerzen für das kommende Jahr geweiht wurden. Das Licht symbolisiert Christus. Die mit nach Hause genommene Kerze wurde beim Gebet wie auch bei Unwettern angezündet. Für Knechte und Mägde gab es einige Tage frei, da die Weihnachtszeit offiziell mit Lichtmeß endete und die Feldarbeit begann.

Die Lichtsymbolik leitet sich direkt aus dem Bericht bei Lukas her. Als die Eltern das Kind in den Tempel bringen, werden sie von dem greisen Simeon und der 84-jährigne Witwe Hanna erwartet. Simeon nennt das Kind „ein Licht, das die Heiden erleuchtet und Herrlichkeit für sein Volk Israel.“

Das Preislied des Simeon wird in der Komplet, dem letzten Teil des kirchlichen Stundengebetes, gebetet:
„Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel."

(Lukas 2,29-32)

Im Kreuzgang des Franziskanerklosters waren um das Jahr 1600 in den Bogenfeldern der Süd- und der Westseite ein Zyklus von Fresken mit Szenen aus dem Leben Jesu (nach Kupferstichen von Maarten de Vos) gemalt worden.
Heute sind davon leider nur mehr wenige, und noch dazu bloß bruchstückhaft und kaum mehr erkennbar, erhalten.
Eines davon lässt in der oberen Hälfte gerade noch die Szene der ‚Darstellung Jesu im Tempel‘ erkennen: Links Josef und Maria, die offensichtlich das Jesukind dem Hohenpriester entgegenhält oder vor ihm auf den Altar legt, und rechts daneben Hanna und der greise Simeon.
Das spätere Durchbrechen von Türöffnungen und das Ausweissigen des gesamten Kreuzgangs um 1700 haben die Fresken größtenteils zerstört und überdeckt. Erst um 1974 wurden sie teilweise wieder freigelegt.

Sternsinger Aktion in unserer Pfarre

Am 3. und 4. Jänner waren wieder Sternsinger in unserem Pfarrgebiet unterwegs. Insgesamt wurden 5.000 Euro an Spenden gesammelt wofür sich Pfarrer P. Josef bei der Pfarrgemeinde bedankt. 

Herzlichen Dank auch bei den Kindern, den Begleitpersonen und bei allen die bei der Organisation mitgeholfen haben.

Zum Abschluss der Aktion feierten wir am 6. Jänner um 9:30 Uhr den Festgottesdienst gemeinsam mit den Sternsinger-Kindern.