Drucken
HomeAktuellPfarrlebenOrdenslebenKlosterVeranstaltungenVerkündigungSpendenKontakt
Gottesdienste
zeit+schrift
Maiandachten
Home  >  Aktuell

Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern

Fotos der Liturgiefeiern im Franziskanerkloster finden Sie hier

Karwoche-Ostern10. April 2022: Palmsonntag
Hl. Messen um 6:30, 9:30, 11:30 und 20:00 Uhr

09:30 Uhr Palmweihe am Franziskanerplatz, anschließend Prozession in die Kirche und Gottesdienst. Bei Schlechtwetter ist die Palmweihe im Kreuzgang.


Beichtmöglichkeiten in der Karwoche:
am Montag bis Mittwoch: während der Gottesdienste.
Donnerstag bis Samstag von 9-11 Uhr und 15:30 bis 17:00 Uhr


Gründonnerstag, 14. April:
16 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl, danach stille Ölbergandacht in der Antoniuskapelle

Karfreitag, 15. April
9 Uhr Kreuzwegandacht
16 Uhr Feier vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus

Karsamstag, 16. April
Segnung der Osterspeisen um 8, 9, 10, 11, 12, 14, 15 und 16 Uhr
Stille Anbetung beim Hl. Grab in der Antoniuskapelle den ganzen Tag.

19 Uhr: Feier der Osternacht mit der Feuerweihe im Kreuzhof
Musikalische Gestaltung durch Kantor, Orgel und Trompete


Ostersonntag  17. April 2022: Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.
Hl. Messen um 06:30, 9:30 Uhr, 11:30 und 20:00 Uhr
11.30 Uhr Festgottesdienst: Spatzenmesse v. W.A.Mozart; Halleluja v. Georg F. Händel
gestaltet von SolistInnen (Gertraud Santner, Sopran; Elisabeth Weber, Alt; Shinyoung Kim, Tenor; István Szécsi, Bass)
InstrumentalistInnen (Benedikt Santner, Orgel),
Franziskuskantorei, Kantorei Mariahilf unter der Leitung von Mag. Adelheid Bruckmoser

18. April 2021: Ostermontag
Hl. Messen um 06:30, 9:30, 11:30.
Keine Hl. Messe um 20:00 Uhr.

Änderungen vorbehalten

Auf ein Wort

MITTENDRIN ist ein kurzes Wort und sagt ohne Bezug gar nichts aus, obwohl es die kurze und prägnante Antwort auf viele Fragen ist“, heißt es in der Beschreibung des Slogans der heurigen PGR-Wahl. Es bezieht sich u.a. auf die Gottesoffenbarung am brennenden Dornbusch, wo Gott dem Mose zusagt „Ich bin da“. In der Geburt Jesu ist diese Offenbarung Wirklichkeit geworden: Gott mitten unter uns, ER besucht den Menschen, er sucht Dich. Er will Gemeinschaft mit Dir. Er nimmt mich an so wie ich bin und wohnt in mir (vgl. 1Kor 3,16). Im Sakrament der Beichte reicht ER mir die versöhnende Hand und traut mir zu, mitten in meiner Umgebung Werkzeug des Friedens zu sein. „Gib uns ein sehnsüchtiges Herz, damit wir uns mit dir verbinden, jeden Tag neu“, beten wir im Gebet zur PGR-Wahl.

Mach’s wie Gott und werde Mensch! „Mittendrin“ braucht das Du. Die Nächstenliebe ist keine Randerscheinung. Wir Christen sind Licht, Salz und Sauerteig der Erde. Diese bekannte Botschaft soll in Taten umgesetzt werden mitten in unserer Welt.

Ein Licht sind wir in der Finsternis unserer Zeit, wenn wir z.B. in der Pandemie helfen, die verhärteten Fronten abzubauen, Gräben zu überwinden, Vertrauen wieder aufzubauen.
Salz: Der Prophet Elischa hat durch eine Schale Salz das schlechte Wasser wieder gesund gemacht (2Kön 2, 20f ). Salz gibt der Speise den guten Geschmack. Gar manches in unserer Zeit ist geschmacklos, fahl, gleichgültig geworden. Ich denke da an die Wortwahl bei den Demonstrationen: der Andere ist nur schlecht. Die Gleichgültigkeit – der Andere ist mir egal – hat einen breiten Platz in unserer Gesellschaft.

Salz sind wir, wenn wir beitragen, das Leben lebenswerter zu machen und Eigenverantwortung übernehmen, die Würde des Menschen achten, niemanden ausschließen, ein hörendes Herz haben und den Glauben bekennen.

Sauerteig sind wir, wenn wir Hoffnung, Zuversicht und Freude ausstrahlen.

Die Herausforderung „Mittendrin“ unserer Zeit, bringt Papst Franziskus auf den Punkt „Wir leben nicht in einer Ära des Wandels, sondern erleben einen Wandel der Ära“. Vieles hat sich und wird sich ändern! Den Wandel der Zeit können wir Christen bewältigen, gestärkt durch die Eucharistie, das Ostergeheimnis: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, deine Auferstehung preisen wir, bis zu kommst in Herrlichkeit. Oder wie es ein Gebet ausdrückt: Er führt vom Tod zum Leben, aus dem Dunkel in das Licht, aus der Bedrängnis in den immerwährenden Frieden.

Im Marienmonat Mai schauen wir auf die Gottesmutter Maria, die Magd des Herrn. Sie ist uns Vorbild und Fürsprecherin. Wie Maria
haben wir Christen in der Taufe den Hl. Geist empfangen. „Durch die Gnade Gottes bin ich was ich bin“ (1Kor 15,10), bekennt der Völkerapostel Paulus. So wollen wir als Christen „mittendrin“ in dieser Welt leben und wirken. (P. Josef)

Fest der Darstellung des Herrn - Maria Lichtmess

Wir laden Sie ein am Mittwoch, 2. Februar 2022, das Fest der Darstellung der Herrn - Maria Lichtmess - Tag des geweihten Lebens - mitzufeiern.

Kerzensegnung bei den Gottesdiensten um 9 Uhr und 16 Uhr


Am Donnerstag, 3. Februar, wird bei den Gottesdiensten um 6:30, 9:00 un 16:00 Uhr der Blasius-Segen erteilt.

Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Bedeutung von Mariä Lichtmeß - Darstellung des Herrn

Hans Holbein der Ältere, 1501
Fresken im Kreuzgang des Franziskanerklosters

Das Fest Mariä Lichtmeß heißt auch Darstellung des Herrn, lateinisch: Praesentatio Jesu in Templo, altertümlich Jesu Opferung im Tempel, volkstümlich Mariä Lichtmess (früher auch Mariä Reinigung, lateinisch: Purificatio Mariae) oder (veraltet) Unser Lieben Frauen Lichtweihe.

Der 2. Februar ist/war traditionell der Tag, an dem die Tannenbäume aus den Kirchen geräumt und die Krippenfiguren verpackt werden. Es ist das letzte Fest in der Weihnachtszeit. Das Datum berechnet sich vom 25. Dezember her, denn zählt man vom 1. Weihnachtstag 40 Tage weiter, kommt man zum 2. Februar. 40 Tage sind in der jüdisch-christlichen Tradition ein Zeitmaß, dass sich in den 40 Tagen der Fastenzeit wiederfindet. (Heute gilt verbreitet das Fest "Taufe des Herrn" als Ende der Weihnachtszeit.)

Der biblische Bezug von Lichtmeß ist die alttestamentliche Vorschrift, dass Frauen sich 40 Tage nach der Geburt einer kultischen Reinigung unterziehen müssen. Da der Erstgeborene Gott geweiht war, wurde er im Tempel "dargestellt".
Der Name Lichtmeß (-messe) erklärt sich daraus, dass die Kerzen für das kommende Jahr geweiht wurden. Das Licht symbolisiert Christus. Die mit nach Hause genommene Kerze wurde beim Gebet wie auch bei Unwettern angezündet. Für Knechte und Mägde gab es einige Tage frei, da die Weihnachtszeit offiziell mit Lichtmeß endete und die Feldarbeit begann.

Die Lichtsymbolik leitet sich direkt aus dem Bericht bei Lukas her. Als die Eltern das Kind in den Tempel bringen, werden sie von dem greisen Simeon und der 84-jährigne Witwe Hanna erwartet. Simeon nennt das Kind „ein Licht, das die Heiden erleuchtet und Herrlichkeit für sein Volk Israel.“

Das Preislied des Simeon wird in der Komplet, dem letzten Teil des kirchlichen Stundengebetes, gebetet:
„Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel."

(Lukas 2,29-32)

Im Kreuzgang des Franziskanerklosters waren um das Jahr 1600 in den Bogenfeldern der Süd- und der Westseite ein Zyklus von Fresken mit Szenen aus dem Leben Jesu (nach Kupferstichen von Maarten de Vos) gemalt worden.
Heute sind davon leider nur mehr wenige, und noch dazu bloß bruchstückhaft und kaum mehr erkennbar, erhalten.
Eines davon lässt in der oberen Hälfte gerade noch die Szene der ‚Darstellung Jesu im Tempel‘ erkennen: Links Josef und Maria, die offensichtlich das Jesukind dem Hohenpriester entgegenhält oder vor ihm auf den Altar legt, und rechts daneben Hanna und der greise Simeon.
Das spätere Durchbrechen von Türöffnungen und das Ausweissigen des gesamten Kreuzgangs um 1700 haben die Fresken größtenteils zerstört und überdeckt. Erst um 1974 wurden sie teilweise wieder freigelegt.

Gesegnete Weihnachten und Gottes Segen im Neuen Jahr

Wir Franziskaner wünschen Ihnen eine gnadenvolle Weihnachtszeit und Gottes Segen im Neuen Jahr 2022.


Gottesdienstzeiten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel sind auf einer eigenen Seite zusammengefasst. Klicken Sie bitte hier


Die Weihnachtskrippe in der Franziskanerkirche stammt im Wesentlichen aus dem Jahr 1896. Peter Neuböck schuf die Krippenfiguren. Über dem Krippenaufbau wurde 1988 vom Maler Franz Weiß ein triptychonartiger Hintergrund-Prospekt entworfen.

Es war gerade der Hl. Franziskus, der die Idee hatte, "das Kind von Bethlehem [...] so greifbar wie möglich mit Augen schauen" zu lassen.
Im Jahr 1223 ließen er und seine Mitbrüder in einer Grotte des Felsenklosters Greccio mit der Hilfe und unter reger Beteiligung der dortigen Landbevölkerung zum Weihnachtsevangelium eine „Krippe“ mit echtem Ochs und Esel erstehen [vgl. Celano]. Ein Fresko an der Grottenwand in Greccio erinnert noch heute an dieses Ereignis.

Willkommen bei den Gottesdiensten in der Klosterkirche

Liebe Pfarrgemeinde,

Wir laden zur gemeinsamen Gottesdienstfeier in der Klosterkirche mit folgenden Einschränkungen aufgrund des Covid19-Virus ein:

Für unsere Franziskanerkirche gilt:
Eigenverantwortung und Rücksichtsnahme: Jeder hat Verantwortung für sich und den Anderen

•   Mund- Nasenschutz (FFP2) tragen während des gesamten Gottesdienstes
•   1meter Mindestabstand notwendig zu Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben
•   Die Hände desinfizieren
•   Nur Handkommunion
•   Beichtgelegenheit im Aussprachezimmer (Kreuzgang)

Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, darf nicht an gottesdienstlichen Feiern teilnehmen oder einen liturgischen Dienst ausüben.

Wir werden sie an dieser Stelle über Änderungen auf dem Laufenden halten.

Weitere aktuelle Informationen finden Sie auch der Internetseite der Diözese Graz-Seckau

Die Gottesdienst-Zeiten der der Graz Franziskanerkirche sind wie gewohnt:
Werktags um 6.30; 9.00 und 16.00 Uhr in der Klosterkirche
Sonn- und Feiertags: 6.30; 9.30; 11.30, 20:00 alle in der Klosterkirche.

Das Angebot zum Mitfeiern der Gottesdienste online, in TV und Radio in der Steiermark und darüber hinaus finden Sie hier zusammenfasst.

Gedanken zur Adventkerze

Dieses Bild einer Adventkerze ist uns allen sehr vertraut. Die Kerze brennt in der Dunkelheit und erhellt die Finsternis.
Auch wir sind durch die Taufe berufen eine "Adventkerze" in unserer Umgebung zu sein:

Advent
: Wir warten, erwarten den Herrn, der das Licht der Welt ist. Unser Herz hat Sehnsucht nach ihm. Diese Sehnsucht wachzuhalten, ist Aufgabe der Christen.

Kerze
: Eine Kerze spendet Licht, indem sie bereit ist, sich selber zu verzehren. Die selbstlosen, kleinen, treuen Dienste, sind Lichtblicke.
Die Kerze muss angezündet werden. Wir empfingen das unvergängliche Licht bei der Taufe. Dieses Licht (Christus) ist uns Orientierung und Ziel.
Das Sprichwort: "Wende Dein Gesicht der Sonne zu und die Schatten fallen hinter Dich", sei Trost und Hoffnung auf unserem Weg durch die Adventzeit.
P. Josef Höller ofm

Allerheiligen und Allerseelen im Franziskanerkloster

Montag, 01.November  - Allerheiligen:
Gottesdienste um 6:30, 9:30, 11:30 und 20:00 Uhr

Dienstag, 02.November - Allerseelen:
Hl. Messe um 06:30, 9:00 und 16:00 Uhr
16:00 Uhr: feierliches Requiem  in der Klosterkirche

Anschließend Totengedenken für die Verstorbenen Mitbrüder, Wohltäter und Pfarrmitglieder

In Jesus Christus erstrahlt uns die lebendige Hoffnung, dass wir in Seligkeit auferstehen.


Allerseelen-Ablass

Von Allerheiligen, 1. November bis 8. November kann täglich einmal ein vollkommener Ablass für die Verstorbenen gewonnen werden.

Bedingungen:
1. Beichte, wobei eine zur Gewinnung mehrerer vollkommener Ablässe genügt; entschlossene Abkehr von jeder Sünde; Kommunionsempfang und Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters.

2a. Am Allerseelentag (auch am 1. Nov. ab 12 Uhr): Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, Vaterunser und Glaubensbekenntnis (in Hauskapellen können nur die zum Haus Gehörenden - Schwestern, Bewohner, Angestellte - den Ablass gewinnen).

2b. Vom 1. bis zum 8. November: Friedhofsbesuch und Gebet für die Verstorbenen. Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, ist es ein Teilablass für die Verstorbenen.
Ein solcher kann in diesen und auch an den übrigen Tagen des Jahres durch Friedhofsbesuch wiederholt gewonnen werden.

Graz feiert 100 Jahre Legio Mariae

Vor 100 Jahren hat in Irland der gläubige Beamte treue Marienverehrer Frank Duff eine katholische Apostolatsbewegung gegründet. Seither ist die "Legio Mariae" eine weltumspannende Organisation von Laien. Seit einigen Jahren ist auch an der Franziskanerkirche in Graz eine Ortsgruppe - ein Präsidium - tätig. Dieses Präsidium hat bei der Abendmesse am Sonntag (24. Oktober) das Jahrhundertfest gefeiert.
 
Eigens zum Anlass war P. Emmanuel-Maria Fitz aus Villach angereist, um den Gottesdienst zu feiern. In einer über Teile persönlich gehaltenen Predigt erzählte er von seiner eigenen Hinwendung zur Muttergottes. Und davon, wie die Legio sein Leben verändert und geprägt hat. "Dieses Jubiläum darf uns mit Freude erfüllen", sagte er. Auch die Tage von Frank Duff seien krisengeschüttelte gewesen. Seine Ausgangsfrage, wie Gott mehr in der Welt geliebt werden könne, bleibe nach wie vor aktuell.
 
Auf Anregung von P. Emmanuel-Maria hatte sich 2016 das örtliche Präsidium "Maria, Hilfe der Christen" gebildet: Seither sind die Legionäre mit Gebet und Apostolat in unserer Pfarre spürbar tätig. Zum Gottesdienst gekommen sind Legionäre der umliegenden Präsidien und sogar eine Musikgruppe aus der Oststeiermark, welche die Liturgie mitgestaltete. In Graz und Umgebung sind heute 6 Präsidien der Legio Mariae aktiv.


 

Rückkehr in die Schweiz und Profess in Bozen

Mit dem Herbstbeginn hat auch für das Juniorat im Grazer Kloster - das ist die Ausbildungsgemeinschaft der Franziskaner in Österreich und der Schweiz - ein neues Arbeitsjahr begonnen. Im Rahmen des Vesper-Gebetes haben 6 Junioren ihre Ordensgelübde für ein Jahr verlängert. Mit dem neuen Arbeitsjahr hat der von Enns nach Graz gezogene P. Andreas Holl (56) die Ausbildungsleitung in Graz übernommen.

Doch das ist nicht die einzige Veränderung in unserem Juniorat: Nach Abschluss seines Theologiestudiums ist Br. Johannes Maria Pfister (34) wieder in die Schweiz gezogen. Er lebt nun im Kloster Näfels (Kanton Glarus) forscht weiterhin im Fach Liturgiewissenschaft. Seine Arbeit soll in einigen Jahren in eine Dissertation münden, für die er eine Zusammenarbeit mit der Katholischen Universität im bayrischen Eichstätt anstrebt.  Br. Johannes Maria war im Jahr 2012 im Anschluss an sein Noviziatsjahr nach Graz gekommen und studierte an der Karl-Franzens-Universität, wo er im vergangenen Sommer mit einer liturgiewissenschaftlichen Arbeit über die Transitus-Feier sein Studium abschloss.

Noch im Grazer Konvent lebt indes Br. Moritz Windegger (43): Er hat am 19. September in seiner Heimatstadt Bozen die Feierliche Ordensprofess abgelegt (wir berichteten, Anm.). Unter den Mitfeiernden sind auch zahlreiche Gäste aus Graz angereist. Br. Moritz wird in Graz sein Studium beenden und danach nach Salzburg ziehen, wo er an der neuen Medienstelle unserer Ordensprovinz mitarbeiten wird.
 
Bilder: Br. Martin Barmettler und "Dlife / Dolomiten"

 

Hochfest des Hl. Franziskus

Am Sonntag, 3. Oktober 2021 laden wir um 20:00 Uhr im Rahmen des Abendgottesdienstes zur Transitus-Feier - Heimgang unseres Ordensvaters Franz von Assisi.

Am Montag, 4. Oktober begehen wir das Hochfest des Hl. Franziskus und wir feiern um 09:00 und 16:00 Uhr einen feierlichen Gottesdienst.

Veränderungen bei den Franziskanern in Graz

P. Andreas Holl
P. Markus Rinderer
P. Rupert Schwarzl
Niklaus (Silvio) Meienberg
P. Bernhard Holter
P. Jordan Ochsenfarth

Vieles ist neu bei den Franziskanern – die Entscheidungen des Provinzkapitels im Frühjahr 2021 haben ab Herbst auch im Grazer Konvent personelle Folgen.

Im Mai 2021 sind die Brüder der Franziskanerprovinz zum heiligen Leopold, zu der auch der Grazer Konvent gehört, im oberösterreichischen Pupping zu ihrem Provinzkapitel zusammengekommen.
Neuer Provinzialminister, und damit Oberer, der in Österreich und Südtirol lebenden Franziskaner, ist der aus Oberösterreich stammende Fritz Wenigwieser (55).
Im Zuge der Kapitelbeschlüsse und der nachfolgenden Entscheidungen derneuen Provinzleitung erlebt ab Herbst 2021 auch das Kloster in Graz personelle Änderungen.

Neue Mitbrüder

Der bisherige Hausobere, Josef Höller (69), bleibt Guardian und Pfarrer in Graz Mariae-Himmelfahrt. Allerdings freut er sich über den Zuzug von gleich drei Mitbrüdern, welche auch Priester sind: Der aus Bruckmühl (Vöcklabruck) gebürtige
Andreas Holl (56, Bild 1) ist nicht nur Provinzvikar und damit Stellvertreter des Provinzialministers, sondern wird auch neuer Ausbildungsleiter der in Graz lebenden Einfachprofessen („Junioren“). Außerdem wird er als Kaplan in der Pfarre Mariae-Himmelfahrt wirken. P. Andreas ist 1983 in den Orden eingetreten und wurde 1991 zum Priester geweiht. Mehrere Jahre wirkte er als Missionar in Bolivien. In der vergangenen drei Jahren war er Kaplan im oberösterreichischen Enns und Assistent des Dritten Ordens (OFS).

Ebenfalls Kaplan in Graz wird der aus Vorarlberg stammende Markus Rinderer (65). 1978 eingetreten, wurde er 1983 zum Priester geweiht. Von 1992 bis 2019 war P. Markus Missionar in Bolivien. Seit seiner Rückkehr wirkte er als Seelsorger in Salzburg.

Von Innsbruck nach Graz

Bei manch einem in der Steiermark bekannt ist Rupert Schwarzl (73) aus Kals am Großglockner. 1966 eingetreten, wurde P. Rupert im Jahr 1972 zum Priester geweiht. Er war Provinzial der Tiroler sowie – ab 2007 – der Franziskanerprovinz in Österreich und Südtirol. In den vergangenen drei Jahren lebte er im Kloster Innsbruck und wirkte als Seelsorger in der Hofkirche.
Mit dem neuen Arbeitsjahr zieht Niklaus (Silvio) Meienberg (23) nach Graz. Der aus dem Zürcher Oberland stammende Bruder wurde im Sommer 2020 eingekleidet und hat sein Noviziat in Irland absolviert. Zur weiteren Ausbildung übersiedelt er nun in das Juniorat hierher.

Abschiede

Die steirische Landeshauptstadt verlassen wird hingegen Bernhard Holter (61) aus Grieskirchen in Oberösterreich.Er war 2017 zur Ausbildung unserer Junioren und als Assistent für den Dritten Orden nach Graz gekommen und zieht nun in das Kloster im Nordtiroler Telfs, wo er in der Seelsorge tätig sein wird.
Von dem in der Steiermark beliebten Franziskaner und Seelsorger Jordan Ochsenfarth (1935–2021) haben sich die Menschen bereits im Frühjahr verabschiedet. Nach längerem Leiden hatte P. Jordan am 23.April 2021 in Graz sein Leben dem Schöpfer zurückgegeben. Den Menschen in Graz war er vor allem als Seelsorger bei der Frühmesse bekannt. Der 1935 geborene P.Jordan (Karl) Ochsenfarth stammte aus Dortmund und ist 1959 in Österreich in den Franziskanerorden eingetreten. Er wurde 1965 zum Priester ge‐
weiht und war jahrzehntelang als Prediger, Seelsorger und Katechet tätig.
Beim Requiem übermittelte Stadtpfarrpropst Christian Leibnitz einen Gruß von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl: P. Jordan sei vielen Menschen in der Steiermark ein „guter Hirt“ gewesen: „Er hatte die Fähigkeit, auf die Menschen
zuzugehen und die Freude am Leben mit ihnen zu teilen. Für all seine Dienste und für sein geistliches Lebenszeugnis sage ich im Namen unserer Diözese aus tiefstem Herzen ,Vergelt’s Gott!‘. (P. Moritz)

Ewige Profess von unserem Mitbruder Moritz Windegger

Beim Patroziniumsfest in der Franziskanerkirche Bozen legte am Sonntag, 19. September 2021 unser Mitbruder Moritz Windegger in den Händen des Provinzialministers P. Fritz Wenigwieser seine feierliche Profess ab und band sich somit dauerhaft an die Gemeinschaft.

Wir wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen auf dem Weg der Nachfolge Christi im Franziskanerorden.

Danke an alle, die vor Ort oder von der Ferne aus mitgefeiert haben und Br. Moritz im Gebet begleiteten.

Erntedank im Franziskanerkloster

Wir laden herzlich ein zur ERNTEDANKFEIER im Franziskanerkloster Graz

Sonntag, 26. September 2021
9:30 Uhr, 11:30 und 20:00 Erntedankgottesdienste

Im heurigen Jahr werden wir kein Klosterfest veranstalten und nehmen so Rücksicht auf die aktuelle Situation.

Wir feiern im Rahmen der Sonntagsgottesdienste ERNTEDANK und freuen uns mit Ihnen auf eine gemeinsame Feier in der Klosterkirche. 

Br. Leopold (Mandic) Freitag eingekleidet

Eine seltene Freude erlebten die Brüder im Grazer Kloster: Am Sonntag, 1. August, zum Vorabend des Portiunkula-Festes hat Provinzialminister Fritz Wenigwieser in unserer Kirche den bisherigen Postulanten Martin Freitag eingekleidet. Dabei hat der neue Mitbruder den Ordensnamen Leopold angenommen. Sein Namenspatron ist der heilige Kapuziner Leopold Mandic (1866-1942).
 
Eine Einführung wie es das Noviziatsjahr darstellt, sei eine Zeit der Prüfung und der Initiation, sagte P. Fritz Wenigwieser in seiner kurzen Homilie. Wie bei der Taufe zeige eine solche Initiation den Zusammenhang zwischen Tod und Auferstehung: "Jede Initiation beginnt mit dem Loslassen. Ich lasse los, um alles empfangen zu können". Eine solche Erfahrung sei aber nur dann sinnstiftend, wenn der Mensch gleichzeitig auch die Erfahrung des Angenommen-Seins mache: "Dieses Angenommen-Werden ist die Aufgabe der Bruderschaft", erläuterte der Provinzial bevor er dem Novizen Habit, Regel und ein Kreuz überreichte. Beim Einkleidungsritus assistierten dem Provinzialminister der Grazer Klosterguardian, P. Josef Höller, und der Assistent des Junioratsmagisters, P. Bernhard Holter.
 
Traditionell schlicht und in engem Kreis
Bei den Franziskanern ist es üblich, dass die Einkleidung eine schlichte Feier im engen Kreis sein soll. Weswegen zur Vesper wenige Familienmitglieder und Freunde eingeladen waren. Historisch betrachtet, ist es das erste Mal seit 37 Jahren, dass die österreichischen Franziskaner einen Novizen in der steirischen Landeshauptstadt einkleiden. Das letzte Mal geschah dies, als im September 1984 der heutige Erzbischof von Salzburg, Franz Lackner, in den Orden der Minderbrüder aufgenommen worden war.
 
Als Ordensnamen trägt der nun neu eingekleidete Mitbruder nun den Namen des heiligen Leopold Mandic. Der aus der Herzegowina stammende Kapuziner verbrachte fast sein ganzes Leben im Beichtstuhl. Die meiste Zeit davon im Kloster in Padua. Bereits bei seinem Tod im Jahr 1942 wurde er von zahlreichen Gläubigen als Heiliger verehrt. Nach dem Antonius-Heiligtum ist das Kapuzinerkloster bis heute ein beliebtes Wallfahrtsziel in der norditalienischen Stadt.
 
Noviziat in Irland
Br. Leopold (Mandic) Freitag wurde am 13.08.1978 in Wien geboren und auf den Namen Martin getauft. Er ist in Vorarlberg und Baden bei Wien aufgewachsen. Nach der Matura nahm er zunächst ein Medizinstudium auf, wechselte dann aber in den Informatikbereich. Er war in verschiedenen Bereichen der IT tätig – als Systemadministrator, Softwareentwickler und zuletzt als Spezialist im Bereich Applikationsbetrieb und Citrix/Virtualisierung für eine Tochterfirma der Deutschen Telekom AG. Das Postulatsjahr hat er auf der Insel Werd (CH) verbracht, jetzt zieht er für ein Jahr ins Internationale Noviziat nach Dublin. (mtz)
 
(Fotos: Adam Bergmann ofm)

Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel - Patroziniumsfest

Sonntag, 15. August: Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel (Mariä Himmelfahrt), Patroziniumsfest unserer Kloster- und Pfarrkirche.

11.30 Uhr: Festgottesdienst - musikalische Gestaltung: Grazer Sommerchor mit Solisten und InstrumentalistInnen und "Orgelsolomesse" von Wolfgang Amadeus Mozart

Solisten:
Gertraud Santner, Sopran
Elisabeth Weber, Alt
Falk Witzurke, Tenor
István Szècsi, Bass

Leitung: Herbert Bolterauer


KRÄUTERSEGNUNG
am Patroziniumsfest unserer Kloster- und Pfarrkirche
zu den hl. Messen um
6.30, 9.30, 11.30 und 20.00 Uhr

Bitte Kräuter und Blumen selbst mitbringen!

Wir laden Sie herzlich dazu ein!


In der sakralen Kunst wird die Mutter Jesu – sei es von Malern oder von Bildhauern -  in verschiedenen Situationen ihres Lebens dargestellt, die aus einzelnen Bibelstellen abgeleitet worden sind.

Hier sieht man ihren eigenen Tod – beziehungsweise ihre „Aufnahme in den Himmel“ (ASSUMPTIO Mariae), die „HIMMELFAHRT Mariens“, auf einer Wolke knieend oder stehend, den Blick nach oben, zur Dreifaltigkeit gerichtet, die sie (eventuell mit einer Krone) erwarten.

Portiunkula Ablass

Der Portiunkula-Ablass kann am 2. August oder am darauf folgenden Sonntag (ab 12 Uhr des Vortages bis 24 Uhr des betreffenden Tages) in Pfarrkirchen oder Kirchen der franziskanischen Orden, jedoch nur einmal als vollkommener Ablass gewonnen werden.

Voraussetzungen hiefür sind der Besuch einer dieser Kirchen mit dem Gebet VaterUnser und dem Glaubensbekenntnis sowie die üblichen Bedingungen, und zwar:
Beichte mit entschlossener Abkehr von jeder Sünde, Kommunionempfang und Gebet in den Anliegen des Papstes (z.B. "Vater Unser" und "Gegrüßet seist du, Maria" oder ein anderes Gebet nach freier Wahl).
Die drei zuletzt genannten Bedingungen können mehrere Tage vor oder nach dem Kirchenbesuch erfüllt werden.
Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, gewinnt man einen Teilablass.

Gundi&Wir - wir sagen DANKE für ihre treuen Dienste

Nach 30 Jahren wird die Gruppe Gundi&Wir nicht mehr den Sonntagsgottesdienst um 20 Uhr mit Neuen geistlichen Liedern gestalten.
Viele von uns erinnern sich gerne mit großer Freude und Dankbarkeit an diese Gottesdienste zurück.

Wir sagen ein herzliches Dankeschön und Vergelt's Gott für ihre treuen Dienste.

Willkommen bei den Gottesdiensten in der Klosterkirche

Liebe Pfarrgemeinde,

Wir freuen uns aufs Wiedersehen bei den Gottesdiensten in der Klosterkirche!

wir laden zur gemeinsamen Gottesdienstfeier in der Klosterkirche mit ein paar aktuellen Einschränkungen aufgrund des Covid19-Virus ein:

Für unsere Franziskanerkirche gilt:
EIGENVERANTWORTUNG: Jeder hat Verantwortung für sich und den Anderen
•    Mund- Nasenschutz tragen während des gesamten Gottesdienstes (keine FFP2-Maske notwendig)
•    Kein Mindestabstand mehr notwendig
•    Die Hände desinfizieren
•    Nur Handkommunion
•    Beichtgelegenheit im Aussprachezimmer (Kreuzgang)

Die Gottesdienst-Zeiten sind wie gewohnt:
Werktags um 6.30; 9.00 und 16.00 Uhr in der Klosterkirche
Sonn- und Feiertags: 6.30; 9.30; 11.30, 20:00 alle in der Klosterkirche.

Emmanuel-Maria Fitz zum Priester geweiht: „Er hat Großes an mir getan“

„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,8): Ein ganzes Festwochenende haben die Brüder im Kloster Graz erlebt.

Zunächst hat am Herz-Jesu-Freitag (11.Juni) der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl den aus Graz stammenden und in Villach lebenden P. Emmanuel-Maria Fitz (45) zum Priester geweiht. Am darauffolgenden Samstag, dem Gedenktag des Herzens Mariens (12.6.) feierte der Neupriester dann seine Primiz. Und am Sonntag, 13. 6., (Antonius-Fest) spendete er nach jedem Gottesdienst zahlreichen Gläubigen den Primizsegen.

"Mitten in der Kirche braucht es Menschen, die den Herrn der Welt gegenwärtig halten" sagte Bischof Krautwaschl bei seiner Predigt bevor er und weitere 20 Priester dem Weihekandidaten die Hände auflegte. Die Priesterweihe war der erste öffentliche Auftritt des im Mai neu gewählten Provinzialministers, P. Fritz Wenigwieser.

"Emmanuel" bedeute "Gott mit uns", der Name bezeuge, dass es immer noch Gott sei, der in seiner Kirche wirkt, sagte P. Oliver Ruggenthaler, der als Primizprediger von Salzburg in die steirische Landeshauptstadt gekommen war. Die Muttergottes habe überzeugt nach dem Grundsatz gelebt, dass Gott in der Geschichte handelt, dass „er Großes an ihr getan hat“. Diese Haltung erfordere Demut, sagte P. Ruggenthaler, nämlich die Demut, im „Pingpong zwischen synodalen und klerikalen Vorstellungen auch einmal sagen zu können: ‚Und jetz mach Du, Herr‘.“ (mtz)

Live mitfeiern: Priesterweihe und Primiz in Graz

In der Franziskanerkirche in Graz weiht am Hochfest des Herzens Jesu (Freitag, 11. Juni 2021) der steirische Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl unseren Mitbruder, Emmanuel-Maria Fitz ofm, zum Priester. Am Tag danach (Samstag, 12. Juni 2021) feiert P. Emmanuel-Maria seine Primiz. Dabei wird P. Oliver Ruggenthaler als Primizprediger nach Graz kommen.

Wegen der Covid-Bestimmungen ist die Teilnahme bei beiden Gottesdiensten begrenzt. Aus diesem Grund übertragen wir beide Feiern live im Internet. Alle Brüder, Freunde oder Interessierte sind herzlich eingeladen, sich dazu zuschalten: einfach den jeweiligen Link nutzen.

Livestream zur Priesterweihe am Freitag, 11. Juni 2021, ab 16 Uhr

Livestream zur Primiz am Samstag, 12. Juni 2021, ab 16 Uhr.

Siehe dazu auch www.franziskaner.at

Priesterweihe P. Emmanuel-Maria Fitz ofm

"Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben" (Mt 10,8b)

Priesterweihe von P. Emmanuel-Maria Fitz ofm am Herz-Jesu-Fest
Freitag, 11. Juni 2021 um 16 Uhr durch Bischof Wilhelm Krautwaschl

Primiz am Herz-Mariä-Fest
Samstag, 12. Juni 2021 um 16 Uhr
Prediger: ARP Oliver Ruggenthaler ofm

Aufgrund der aktuellen Situation und der dadurch beschränkten Anzuahl der Plätze in der Klosterkirche sind nur geladene Gäste zugelassen. Wir bitten um Verständnis. Beide Messen können im Livestream mitgefeiert werden.

Der Neupriester wird am Sonntag, den 13. Juni bei allen Gottesdiensten den Primizsegen erteilen.

Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam

Am Donnerstag, 3. Juni 2021 feiern wir Fronleichnam.
Hl. Messen in der Franziskanerkirche um: 06:30, 09:30, 11:30 und 20:00 Uhr.



Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort für das eucharistische Brot ab: „vronlichnam“ was soviel wie Herrenbleib bedeutet. „Vron“ ist der Herr, „lichnam“ ist der Leib. Deshalb wird es auch Hochfest des Leibes und Blutes Christi genannt.

Eucharistisches Fest

Das Fronleichnamsfest entstand im 13. Jahrhundert und geht auf Visionen der heiligen Juliana von Lüttich (+ 1258) zurück. Papst Urban IV. hat 1264 Fronleichnam als Fest des Herrenleibes festgesetzt, um fröhlich und jubelnd der Einsetzung der Eucharistie zu gedenken, zusätzlich zum Gründonnerstag, der auch dieses Geheimnis feiert.
Unter Papst Johannes XXII. wurde es 1317 endgültig weltweit festgelegt.

Blumen, Menschen, Freude


In Gestalt der geweihten Hostie in der Monstranz wird Christus durch den Ort, die Stadt getragen und die Fronleichnamsprozessionen verkünden die christliche Freude über die Gegenwart Jesu Christi.

Gegenwärtiger Leib Christi

Jesus Christus ist in dieser Welt gegenwärtig und für uns im eucharistischen Brot zugänglich. Dankbarkeit, Freude und Segen – sie laden zur Prozession ein und über die ganze Schöpfung wird der Segen Gottes ausgesprochen.

(Quelle: Katholische Kirche Steiermark)

Gottesdienstzeiten Klosterkirche ab Dreifaltigkeitssonntag

Ab dem kommenden Sonntag, 30. Mai 2021 feiern wir auch wieder die 20:00 Uhr Messe an Sonn- und Feiertagen.

Sonntags/Feiertags: 6:30 Uhr, 9:30 Uhr, 11:30 Uhr, 20:00 Uhr Messe

Wochentags: 6:30 (Jakobikapelle) 9:00, 16:00 Uhr


Schau auf dich - schau auf mich

EIGENVERANTWORTUNG

Jeder hat Verantwortung
für sich und den anderen

Patrozinium in der Dreifaltigkeitskirche

Am Dreifaltigkeitssonntag, 30. Mai 2021, feiern wir das Patrozinium der Dreifaltigkeitskirche bei den Schulschwestern.

14:00: Eucharistische Anbetung
16:30: Vesper
17:00: Hl. Festmesse

Pfingsten im Franziskanerkloster

Pfingsonntag, 23. Mai 2021Hl. Messe um 6:00 und 9:30 Uhr11:30 Uhr Festmessegestaltet vom Kirchenchor


Pfingstmontag, 24. Mai 2021
Hl. Messen um 06:30, 09:30 und 11:30 Uhr.
(keine Maiandacht)

Um 20:00 Uhr sind keine hl. Messen.

Stadtwallfahrt nach Mariatrost

Stadtwallfahrt am 13. Mai 2021 - Christi Himmelfahrt

Beginn um 18:15 Uhr bei der Gottscheer Gedenkstätte

Prozession zur Basilika Mariatrost (FFP2 Maske bitte mitbringen, 2 Meter Abstand beachten)

19:00 Uhr: Hl. Messe in der Basilika mit Stadtpfarrprobst Christian Leibnitz und Pfarrer Dietmar Grünwald

In der Basilika ist Platz für 80 Personen; auf eine Agape muss heuer noch verzichtet werden

Maiandachten in der Pfarre Mariä Himmelfahrt

Im Monat Mai laden wir zu den Maiandachten herzlich ein: Jeden Montag um 19:00 Uhr anstelle der Anbetung.

 

Montag, 3. Mai 2021, 19:00 Uhr: Franziskanerkirche

Montag, 10. Mai 2021, 19:00 Uhr: Dreifaltigkeitskirche

Montag, 17. Mai 2021, 19: Uhr: Franziskanerkirche

Montag, 31. Mai 2021, 19:00 Uhr: Franziskanerkirche

Fotos des Requiems für P. Jordan Ochsenfarth

P. Jordan Ochsenfarth verstorben

Die Franziskaner in Österreich trauern um einen geschätzten und beliebten Mitbruder und Seelsorger: Am Freitag, 23. April ist P. Jordan (Karl) Ochsenfarth nach längerem Leiden in Graz gestorben. Er wurde 86 Jahre alt.

P. Jordan wurde am 17. Jänner 1935 in Dortmund geboren und auf den Namen Karl getauft. Er trat 1959 in Österreich dem Franziskanerorden bei. Im März 1960 legte er die damals östlichen Bundesländer umfassenden "Österreichischen Franziskanerprovinz zum Heiligen Bernhardin von Siena" erstmals die Ordensgelübde (Profess) ab. P. Jordan studierte in München Theologie und wurde dort am 3. April 1965 zum Priester geweiht. Er war als beliebter Seelsorger und Religionslehrer in Maria Trost, Maria Lankowitz und in Maria Enzersdorf tätig.

Die letzten Jahre lebte und wirkte er im Kloster Graz.  Bis heute erzählen ehemalige Schüler mit Begeisterung von seinem Religionsunterricht. Viele Freunde und Weggefährten hielten bis zu seinem Lebensende regen Kontakt zu ihm. Unabhängig ob Land- oder Stadtbevölkerung: P. Jordan galt als begnadeter Prediger mit einem wachen Ohr für die Anliegen und Sorgen der Gläubigen. Mit Interesse verfolgte er das Geschehen in Kirche und Welt und scheute dafür auch nicht den Umgang mit allerlei technischen Neuerungen.

Die letzten Monate seines Lebens nahmen seine Kräfte zunehmend ab, sodass er immer öfter ärztlicher Pflege bedurfte. Über Ostern übersiedelte er deswegen in das Grazer Annaheim der Kreuzschwestern, überraschend musste er vor einigen Tagen in das LKH Graz überstellt werden, wo er seine Seele am frühen Morgen des 23. April dem Schöpfer zurückgab.

Das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder feiern wir am Freitag, den 30. April 2021 um 11:30 Uhr in der Grazer Franziskanerkirche, anschließend begleiten wir ihn zur letzten Ruhe auf dem St. Peter-Friedhof.

Den Seelenrosenkranz beten wir am Donnerstag, den 29. April um 19 Uhr in der Franziskanerkirche.

Die Mitbrüder im Franziskanerkloster Graz und in der Franziskanerprovinz Austria vom Hl. Leopold

Download Parte P. Jordan

Ostergruß von der Franziskanerpfarre Mariä-Himmelfahrt

Christus ist wahrhaft auferstanden.
Halleluja

Du bist Licht –
so werde ich das Licht schauen.
Du bist Macht –
so werde ich Kraft haben für mein Leben.
Du bist Treue –
so werde ich nicht vergehen, sondern bleiben.
Du bist Liebe –
so kann ich Liebe verschenken.

Du bist mir um Ewigkeiten voraus,
so werde ich nicht irren,
sondern meinen Weg finden.

Ich liebe dich, Herr und Gott,
vor deiner Liebe beuge ich mich,
liebender Gott.
(nach Jörg Zink)


Darin liegt nichts Besonderes, zu glauben, dass Jesus gestorben ist;
das glauben auch die Heiden, die Juden und Sünder, das glauben alle...

Das Entscheidende für uns Christen ist,

AN DIE
AUFERSTEHUNG CHRISTI
ZU GLAUBEN!

(Hl. Augustinus)


EIN GESEGNETES UND GESUNDES OSTERFEST WÜNSCHEN
DIE FRANZISKANER UND DER PFARRGEMEINDERAT

Die Franziskaner wünschen Ihnen ein gesegnetes Osterfest

Wir laden Sie herzlich ein zur Mitfeier der Osterliturgie:

 

Gründonnerstag, 1. April 2021:
16 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl, danach stille Ölbergandacht in der Antoniuskapelle


Karfreitag, 2. April
9 Uhr Kreuzwegandacht
16 Uhr Feier vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus


Karsamstag, 3. April:
Speisensegnung um 8, 9, 10, 11, 12, 14, 15 und 16 Uhr
Stille Anbetung beim Hl. Grab in der Antoniuskapelle den ganzen Tag.

19 Uhr: Feier der Osternacht mit der Feuerweihe im Kreuzhof, Kerzen mit Tropfschutz liegen bereit.
Musikalische Gestalten (Kantor, Orgel, Trompete)

Ostersonntag  4. April 2021: Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.
Hl. Messen um 06:30, 9:30 Uhr und
11.30 Uhr Festgottesdienst: J. Haydn "Jugendmesse"
gestaltet von Solisten: Gertraud Santner (Sopran), Elisabeth Weber (Alt), Falk Witzurke (Tenor), István Szècsi (Bass)
und Streicherensemble unter der Leitung von Mag. Herbert Bolterauer

5. April 2021: Ostermontag
Hl. Messen um 06:30, 9:30 und 11:30 Uhr.

Um 20 Uhr weiterhin keine Hl. Messe aufgrund der Covid-Schutzbestimmungen

 

Sie finden weitere Informationen und Begleitimpulse auch auf dieser Seite.

Palmsonntagsfeier im Franziskanerkloster

Am Palmsonntag haben wir traditionell, diesmal mit ausreichendem Abstand, unsere Feier am Franziskanerplatz mit der Segnung der Ölzweige begonnen und sind anschließend in die Kirche eingezogen.

Sie finden hier ein paar Aufnahmen dieser schönen Feier.

Auf ein Wort - Neue Ausgabe der zeit+schrift

Viele, vor allem ältere Menschen antworten auf die Frage: „Wie geht es Dir?“ Mit: „Ich bin dankbar, dass ich jeden Tag gesund aufstehen kann.“ Gesundheit wird als der „höchste Wert“ angesehen. Ja, es ist nicht selbstverständlich, dass ich gesund aufstehen darf, dass ich gesund meine Arbeit verrichten kann  u.v.a.m. Dies ist für mich eine wichtige Erfahrung in der Pandemie.
Zugleich taucht für viele die Frage auf: „Wofür lohnt es sich noch überhaupt aufzustehen?“, das gilt für jene, deren Existenz stark beeinträchtigt wird durch Kündigung des Arbeitsplatzes, durch Kurzarbeit, durch ungewisse existenzielle Zukunft …
Haben wir Christen ein Trostwort dafür? – Ja: Ostern, das Fest der Auferstehung.
Die frühen Christen schöpften durch den Tod und die Auferstehung Jesu Hoffnung und Zuversicht. Der Auferstandene hat das Tor des Himmels geöffnet. So hat unser Leben ein Ziel: dieHerrlichkeitGottes schauen zu dürfen. Der Lohn unseres irdischen Daseins ist diese „ewige Anschauung“. Da werden wir erkennen,wie wir sind. (1Kor 13,12) Der Glaube an die Auferstehung gibt unserem Leben eine wichtige Perspektive: Leben ist ein Geschenk, ich habe es mir nicht selber gegeben.Leben ist bestimmt, für Gott und für andere da zu sein (vgl. Röm. 14,7).
Jesus Christus hat seine 33 Lebensjahre ganz in den Dienst der Gottes- und Nächstenliebe gestellt. Sein Kreuzestod zeigt uns den Ausweg aus Angst, Ohnmacht, Gewalt, Entwürdigung, aus dem sinnlosen Töten. Diese freiwillige Hingabe hat Gott, der Vater, als Sühne für die Sünde angenommen. Und zwar für alle Menschen.
Der Glaube an die Auferstehung braucht „Nahrung“.
„Ich stehe auf“: um meine Plicht zu tun; um Zeit für den zu haben, der mich jetzt braucht; um zu beten; um mich für die Würde der Menschen und die Erhaltung der Schöpfung einzusetzen;um Freude am Leben zu haben.
Zu Pfingsten, dem Fest des Hl. Geistes, werden wir eingeladen den Hl.Geist zu bitten: „Komm, o du glückselig Licht, fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.
Ohne dein lebendig Wehn, kann imMenschen nichts bestehn, kann nichts heil sein noch gesund.“
Mit der Gabe Gottes, dem Hl. Geist, können wir immer wieder aufstehen und an die Auferstehung der Toten glauben. (P. Josef)

Hier finden Sie die neue Ausgabe der zeit+schrift

Willkommen bei den Gottesdiensten

Liebe Pfarrgemeinde,

Wir freuen uns aufs Wiedersehen ab Sonntag, 7. Februar!

wir laden zur gemeinsamen Gottesdienstfeier in der Klosterkirche mit ein paar Einschränkungen aufgrund des Covid19-Virus ein:

Für unsere Franziskanerkirche gilt:
EIGENVERANTWORTUNG: Jeder hat Verantwortung für sich und den Anderen
•    FFP2 Mund- Nasenschutz tragen
•    2m Abstand halten beim Gehen und in den Gängen
•    Sitzordnung in Dreieckform in den Bänken. Sie können auch die Bänke im Altarraum und an der Seite des Kirchenschiffs benützen
•    Die Hände desinfizieren
•    Nur Handkommunion
•    Beichtgelegenheit im Aussprachezimmer (Kreuzgang)

Die Gottesdienst-Zeiten sind wie gewohnt:
Werktags um 6.30; 9.00 und 16.00 Uhr in der Klosterkirche
Sonn- und Feiertags: 6.30; 9.30; 11.30 alle in der Klosterkirche.
(Keine 20:00 Uhr Messe)

Verlautbarung - Keine öffentlichen Gottesdienste zw. 28. Dez. und 6. Februar 2021

Die derzeit gültige Rahmenordnung zur Feier der Gottesdienste sowie die davon abgeleiteten diözesanen Richtlinien werden bis inkl. 6. Februar aufrecht behalten.



In Hinblick auf den dritten österreichweiten Lockdown und vor dem Hintergrund der COVID 19 Maßnahmenverordnung werden zwischen 28. Dezember 2020 und 6. Februar 2021 keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert.

Alle Gläubigen sind eingeladen, daheim Gottesdienst zu halten und sich im Gebet mit anderen zu verbinden. Unter folgendem Link finden Sie auch Informationen zu online Gottesdiensten.

Die Kirchen in unserer Diözese bleiben offen. Wir laden Sie zum persönlichen Gebet ein. Bitte denken Sie auch hier an ausreichenden Abstand zu Personen, die nicht in ihrem Haushalt leben. Im Eingangsbereich haben wir Desinfektionsmöglichkeiten installiert. Ein Mund-Nasen-Schutz ist verpflichtet während des gesamten Aufenthalts in der Kirche.

Weitere Details dazu finden Sie auch auf der Internetseite der Katholischen Kirche Steiermark.

Bitte kontaktieren Sie einen Mitbruder telefonisch (Kontakte), wenn Sie eine Beichtgelegenheit in diesem Zeitraum vereinbaren wollen.

Wir werden Sie hier weiterhin auf dem Laufenden halten.

Eucharistische Anbetung

"Dass Gott mehr geliebt werde"

Herzliche Einladung zur Eucharistischen Anbetung

Jeden Donnerstag in der Klosterkiche nach der Hl. Messe von 16:30 bis 17:30 Uhr

Möge es Ihnen zur Freude und
zum Segen sein, einige Minuten
vor dem Eucharistischen Herrn
in Stille zu verweilen

Wir beten
Für alle BewohnerInnen unserer Pfarre und des Klosters
Für die Erneuerung des Glaubens
Für die Bewahrung vor Pandemie und Terror
Für den Frieden in den Herzen der Menschen und in der Welt
Für Geistliche Berufungen in unserer Diözese

In diesem außergewöhnlichen Jahr gehen auch die Heiligen Drei Könige neue Wege

Seit 1957 ziehen die Sternsinger/innen übers Land, bringen Freude und den Segensspruch. Heuer machen sie das erstmals auch im Internet. Damit ihre Botschaft der Hoffnung möglichst viele Menschen in Österreich erreicht. Denn wir alle wünschen uns ein besonders gutes Jahr 2021.

Wenn die Heiligen Drei Könige kommen, dann…
… kommen die Segenswünsche für das neue Jahr zu allen Menschen im Land.
… wird der Segen auch in Afrika, Asien und Lateinamerika wirksam.
… werden Menschen bei rund 500 Sternsingerprojekten jährlich aus Armut und Ausbeutung befreit.


Segne unsere Ohren, dass wir hören, wenn jemand uns ruft.
Segne unsere Augen, dass wir sehen, wo Unrecht geschieht.
Segne unseren Mund, dass wir Worte sprechen, die trösten.
Segne unsere Hände, dass wir helfen und Gutes tun.
Segne unsere Füße, dass wir gehen und deinen Frieden in die Welt bringen.

Ihre Sternsinger/innen wünschen ein neues Jahr unter gutem Stern.


In unserem Pfarrgebiet werden heuer keine Sternsinger unterwegs sein. Wir laden Sie ein die Internetseite www.sternsingen.at zu besuchen und dort zu spenden.
Unterstütze notleidende Menschen dabei, der Armut zu entkommen. Deine Sternsinger-Spende wird zum Segen für Kinder und Erwachsene rund um den Globus.

Herzlichen Dank für Ihren Beitrag zur Sternsingeraktion 2021!
Infos und online spenden auf www.sternsingen.at

Gebet zum Jahreswechsel

HERR, ICH LEGE DIESES JAHR IN DEINE HÄNDE:
die glücklichen und frohen Stunden,
das Leid, das mich traf
und das mir in meinen Mitmenschen begegnete,
das frohe Miteinander in Liebe und Güte,
aber auch die Stunden der Zwietracht,
die Zeichen der Versöhnung, die Tränen und das Lachen.

HERR, ICH LEGE DIESES JAHR IN DEINE HÄNDE:
die Erfolge und Misserfolge, die durchkreuzten Pläne,
und die geglückten Unternehmungen,
die Feste und den Alltag,
die kleinen Freuden und die stillen Leiden,
meinen Glauben und meinen Zweifel,
meinen erfüllten Hoffnungen
und meine enttäuschten Erwartungen.

HERR, ICH LEGE DIESES JAHR IN DEINE HÄNDE:
das, was in der Welt geschah:
die erschütternden Katastrophen in der Natur,
die Kriege unter den Völkern, die Terroranschläge,
die vielen Arbeitslosen, die abgelehnten Kinder, ...
aber auch die Hilfsbereitschaft und die großherzigen Spenden vieler Menschen,
den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit vieler Politiker und Organisationen.

HERR, ICH LEGE MICH, MEINE ZEIT UND ALLE MENSCHEN IN DEINE HAND. AMEN.