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Wandel vom ehemaligen Turnsaal zum neuen Bernardin-Saal

Das ‚Große Refektorium‘ wird urkundlich erstmal 1593 genannt, um 1645 umgebaut, wobei das steinerne Lavabo (d.h. Handwaschbecken) mit der Widmungstafel angebracht wurde. Sie zeigt den Hl. Bernardin von Siena, den damaligen Provinzpatron des Franziskaner-Ordens in Österreich.
Das Refektorium wurde so groß ausgebaut, da zu der Zeit bis zu 90 Brüder im Grazer Kloster waren.

1939-1945 war es, wie auch der ganze südliche Klostertrakt, von den Nationalsozialisten für NS-Schulungen beschlagnahmt.
1945-1949 folgte die Einquartierung der englischen Besatzungstruppe, wobei das Refektorium den Offizieren auch als Tanzsaal diente.
1949-1964 erfüllte es wieder seinen ursprünglichen Zweck.
1964-1984 wurde es dann für die Seminaristen des „Juvenats“ als Turnsaal adaptiert.

Ein neuer Festsaal