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Aussprache und Beichte in der Karwoche

In der Karwoche laden wir ein zur Aussprache und Beichte

täglich von 8:00 bis 11 Uhr und
von 14:00 bis 18:00 Uhr
in der Klosterkirche

Karwoche

9. April 2017: Palmsonntag
09:30 Uhr Palmweihe am Franziskanerplatz, anschließend Prozession in die Kirche und Gottesdienst. Bei Schlechtwetter ist die Palmweihe im Kreuzgang. Die Franziskuskantorei singt Motetten zum Palmsonntag.

Palmsonntag, 19:15 Uhr Feierliche Vesper in der Jakobikapelle 

Montag, 10. April: Anbetungsstunde um 19 Uhr in der Jakobikapelle

Gründonnerstag, 13. April:
16 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl, danach stille Ölbergandacht in der Antoniuskapelle

Karfreitag, 14. April:
9 Uhr Kreuzwegandacht
16 Uhr Feier vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus

Karsamstag, 15. April:
Speisensegnung um 8, 9, 10, 11, 12, 14, 15 und 16 Uhr
Stille Anbetung beim Hl. Grab in der Antoniuskapelle den ganzen Tag.

19 Uhr: Feier der Osternacht mit der Feuerweihe im Kreuzhof, Kerzen mit Tropfschutz liegen bereit.
Motetten zur Osterzeit von der Franziskuskantorei und Volksgesang.


Ostersonntag 16. April 2017: Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.
Hl. Messen um 06:30, 9:30 und 20:00 Uhr,
11:30 Uhr Festgottesdienst: Josef Haydn "Paukenmesse", Händel-Halleluja.
Gestaltet von der Franziskuskantorei und Kantorei Mariahilf, Solisten, Grazer Instrumentalisten, Leitung: Mag. Herbert Bolterauer

19:30 Feierliche Vesper in der Kirche (Gregorianik mit Prof. Prassl)

17. April 2017: Ostermontag
Hl. Messen um 06:30, 9:30 und 11:30 Uhr. Um 20 Uhr keine Hl. Messe

Gedächtnis des Leidens, Sterbens und der Auferstehung Christi

Die Woche vor Ostern ist in allen christlichen Konfessionen dem Gedächtnis des Leidens, Sterbens und der Auferstehung Christi gewidmet. Sie ist die Kernzeit der österlichen Passionszeit und für Christen und Christinnen die wichtigste Woche des Kirchenjahres.

Abendmahl. Kreuzestod und Auferstehung

„Kar“ stammt vom althochdeutschen Wort „chara“ oder „kara“ und bedeutet klagen, trauern. Schon aus dieser Übersetzung wird die Bedeutung dieser Woche verständlich. Abendmahl, Kreuzestod und Auferstehung Jesu gehören zusammen.

Bis zum 4. Jahrhundert feierte man in der Osternacht alle drei Ereignisse an einem einzigen Tag. Heute feiern wir die „drei österlichen Tage vom Leiden, Tod und Auferstehung des Herrn“.

AUFERSTEHUNGSFEST

Ein neuer Morgen ist uns verheißen
in dem die Nacht
der Verunsicherung und der Zweifel
erhellt wird durch unerwartete Lichtblicke

Eine neue Lebensqualität ist uns zugesagt
im alltäglichen Annehmen
der durch-kreuzten Hoffnungen
die uns daran erinnern
dass Leben immer auch verletzlich bleibt

Eine neue Solidarität ist uns versprochen
weil unsere verschlossenen Herzenstüren
von innen geöffnet werden
mit dem Segenswunsch:
FRIEDE SEI MIT EUCH

Ein neues Glück ereignet sich in uns
im Hinabsteigen in den Grund unserer Ängste
damit sie verwandelt werden
und unsere Schwächen zu Stärken werden

Ein Auferstehungsfest feiern wir:
wir stehen auf für den Frieden
halten einander die Hände
lassen uns durch dich
zum Tanz der Hoffnung bewegen.
(Pierre Stutz)

Osterwunsch

Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Tod bis zum Leben,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Herrlichkeit,
im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen,
im Ich bis zum Du
zu sehen vermögen.
Und dazu alle österliche Kraft!

(Bischof Klaus Hemmerle)